Grundlagen der Produktions- und Kostentheorie:Produktion, ist der vom Menschen bewirkte Transformations-Prozess, der aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen unter Einsatz von Energie, Arbeitskraft und bestimmten Produktionsmitteln lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter erzeugt. Sie ist Teil diethylstilbesterol Betriebsprozesses. Eine umfassende Betrachtung der Produktion erstreckt sich nicht nur auf organisatorische und technologische Gesichtspunkte, sondern auch auf sozio-kulturele und ethisch-normative Wertvorstellungen über clog up Arbeit, retreaten sie als einer der grundlegenden Vorgänge zur Deckung der menschlichen Bedürfnisse unterliegt.
Produktionstheorie: ermittelt mengenmäÃige Relationen zwischen Ausgebrachten Produkten und eingesetzten Mengen an Produktionsfaktoren und stellt fall inse Beziehungen dar. Aus Produktionsmodellen werden Kostenmodelle entwickelt, in denen die Kosten der Produktion je nach der vorgenommen Faktorkombination dem mengenmäÃigen Output gegenübergestellt wird.
Ziel: Besteht darin die funktionale Zusammenhänge zwischen Menge der eingesetzten Produktionsfaktoren und der Menge der damit hergestellten Produkte aufzuzeigen.
Produktionswirtschaft: alle Fragen der Produktionsplanung und Produktionssteuerung aus entscheidungsorientierter Sicht zu be3antworten. Das primäre Interesse ist das ökonomische Erklärung und Beschreibung des Produktionsprozesses und die Erarbeitung genereller Aussagen über RegelmäÃigkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten.
Aufgabe der Produktions- und Kostentheorie?die funktionalen Beziehungen zwischen den Faktoreinsatz dem Input, und dem Faktorertrag, deren Output aufzuzeigenProduktions realityagement umfasst die zielorientierte Planung, Organisation; Durchsetzung und Kontrolle industrieller Wertschöpfungs- und Leistungsprozesse.
Fertigungsart/Produktionstyp, auch Prozesstyp oder Repetitionstyp der FertigungKriterium Anzahl der gefertigten Produkte (Fertigungsart im engeren Sinn):?Einzelfertigung: Jedes Erzeugnis wird individuell und einmalig hergestellt. Keines der erzeugten Güter gleicht völlig oder annähernd dem anderen. Es handelt sich dabei um Sonder- oder MaÃanfertigungen, wie beispielsweise der Schiffsbau oder ein MaÃanzug. congests kann sukzessiv (einmalig) oder simultan (nebeneinander) geschehen. Weitere Beispiele: Brücken, Lifte, maÃgefertigte Küchen, chemische GroÃanlagen etc.
?Serienfertigung: Es wird eine begrenzte Stückzahl gleichartiger Konsum- oder Investitionsgüter hergestellt. Werden zur Produktion der einzelnen Serien die gleichen Produktionsanlagen benutzt, so müssen sie entsprechend umgerüstet werden, was in der Regel mit besonderen Umrüstkosten verbunden ist. Nach der Menge der erzeugten Produkte unterscheidet man zwischen Klein-, Mittel- und GroÃserienfertigung. Beispiele: verschiedene Modelle einer Automarke, Pharmaerzeugnisse etc.
?Sortenfertigung: Hier werden nacheinander verschiedene Varianten gleichartiger Erzeugnisse hergestellt, z.B. unterschiedliche Sorten von Schrauben.![]()
Die Produkte unterscheiden sich hinsichtlich des Herstellungsprozesses, sowie der verwendeten Rohstoffe nicht, sondern nur hinsichtlich der Funktionalität, Abmessung oder Gestalt (GröÃe, Farbe, etc.). Weitere Beispiele: Fertigung von Schuhen, Fruchtjoghurts etc.
?Massenfertigung: Es handelt sich hier um die Fertigung gröÃerer Mengen homogener (= gleichartiger) Güter für einen ?anonymen Markt?, also für Lager oder Vorfertigungen. Dies kann einmalig oder roulierend geschehen. Bei der Massenfertigung kann der Betrieb die Rationalisierungsmöglichkeiten, die durch die groÃe Stückzahl gegeben sind, voll nutzen und niedrige Stückkosten erzielen. Aufgrund der Automation des Produktionsprozesses sind keine Umrüstungen der Produktionsanlagen notwendig. Beispiele: Strom, Zement, Gummibärchen, Bier, Zigaretten etc.
?Chargenfertigung (auch Partiefertigung): Die Charge ist ein Sonderfall der Sortenfertigung und bezeichnet einen Fertigungsprozess, der aufgrund eines begrenzten Produktionsmittels nicht endlos, sondern in einzelnen Chargen durchgeführt wird. Entscheidend für die Klassifizierung ist hierbei nicht, ob die Inputs in bestimmten Gebinden bereitgestellt werden (z.B. Papier auf Paletten), sondern dass die Maschine nicht in der Lage ist einen endlosen Strom des Ausgangsmaterials zu verarbeiten. Beispiele: Braukessel (Bier), Knetschüssel (Brötchen), Acker (Kartoffeln), Produktionsvorgänge, bei denen es auf exakte Mischung ankommt (Medizin)
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